Digitaler Erasmus-Austausch zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit
Erasmus +

Digitaler Erasmus-Austausch zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit

Die Feudenheim-Realschule organisierte im Rahmen des Erasmus+ Programms einen dreitägigen digitalen Austausch mit Partnerschulen in Schweden, Portugal und Rumänien. Das EU-Programm Erasmus+ unterstützt das lebenslange Lernen, um die schulische, berufliche und persönliche Entwicklung von Menschen in Europa zu fördern.

Da pandemiebedingt kein „reales Reisen“ möglich war, empfing die Feudenheim-Realschule die Gäste aus dem europäischen Ausland vom 30.03. bis zum 01.04.2022 digital.

Nach der Begrüßung durch Konrektor Tobias Pfeifer und einem ersten digitalen Kennenlernen der Projektteilnehmer, ging die Arbeit in den Kleingruppen los.

Die Schülerinnen und Schüler der vier Partnerschulen bauten jeweils ein Insektenhotel, reflektierten ihren „ökologischen Fußabdruck“ und nahmen das Thema Mülltrennung an der eigenen Schule unter die Lupe. Zudem beschäftigten sich die Kinder mit dem Thema nachhaltige Ernährung und kochten vegane Köstlichkeiten mit regionalen Zutaten. Am Freitag stand „Upcycling“ auf dem Programm. Die Schülerinnen und Schüler zerschnitten alte Wandkarten aus dem Geographie-Unterricht und stellten daraus Taschen und Accessoires her.

Täglich trafen sich die Projektteilnehmer aus Deutschland, Schweden, Portugal und Rumänien in Videokonferenzen, stellten ihre Ergebnisse vor und reflektierten die Projektarbeit.

Organisiert wurde das dreitägige Erasmus-Meeting von den Lehrkräften Frauke Schmidt, Thomas Haas, Phil Röther, Marlon Schäfer, Klaus Gürtler, Kerstin Inhülsen, Alexander Eisen und Katharina Roos.

Die Kinder und ihre Lehrkräfte planen derweil bereits das nächste Erasmus-Meeting. Anfang Mai treffen sich einige Schüler und Pädagogen im schwedischen Karlshamn – und zwar ganz real und nicht digital!

zurück zur Übersicht

Schulkooperationen

Mehr erfahren